Steel Bass

Nachdem es Ewigkeiten gedauert hat, alle Poren zu schliessen und somit den Bass zu lackieren, ist er nun endlich fertig!

Der Eschekorpus ist sechsfach mit einem geöltem Ahornhals verschraubt. Der Hals hat 24 Chromstahlbünde und ist aus drei Streifen sehr dicht gewachsenem Bergahorn gebaut.

P-Bass Tonabnehmer von Haeussel mit Big Mags in der Stegpostition und Aktivelektronik von Aguilar. Die Elektronik lässt sich per Schalter ausschalten, so dass der Bass auch passiv gespielt werden kann. Anzahl und Anordnung der Regler nach Kundenwunsch.

Hipshot-Bridge aus Aluminium mit der Möglichkeit, die Saiten entweder direkt im Steg einzuhängen oder durch den Body zu führen.


M4 Light Stimmmechaniken von Schaller finden sich in der Reverse Kopfplatte. Die Halsrückseite ist geölt, um ein holziges Spielgefühl zu gewährleisten. Natürlich durfte das Wölfli in der Kopfplatte nicht fehlen 😉

Lackieren

Nach viel Schleifarbeit ist der Bass bereit zum Lackieren:
Das Griffbrett wird abgedeckt und die erste Schicht Lack wird gespritzt.

Nach dem Trocknen wird des Lack angeschliffen und die nächste Schicht aufgetragen.

Nachdem die Poren gefüllt sind, was bei Esche als Korpusholz relativ lange dauert, wird die Farbe aufgetragen, danach der Decklack. Ist dieser genug trocken uns ausgehärtet, wird er mit feinem Schleifpapier angeschliffen und danach poliert.

Das alles tönt nicht nach viel, ist aber ein Haufen Arbeit, die einige Wochen in Anspruch nimmt.